Autor Thema: Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!  (Gelesen 3695 mal)

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Impuls

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« am: Do, 03. Mai 2007, 15:58 »
Lieber Arturo,
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Ich habe mir mal die Freiheit genommen hier einen neuen Thread aufzumachen worin unsere User dir als ehemaligem Stalingradkämpfer Fragen stellen können.Es wird bestimmt viele Fragen geben die andere brennend Interessiert.
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Solange es noch Ehemalige gibt und weiss Gott das sind wirklich nicht mehr viele sollten wir die Chance nutzen Fragen zu stellen um noch mehr Hintergründe zu erfahren.
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Eine bitte habe ich noch an die Fragenden:Bitte habt verständnis dafür das Arthur nicht so schnell tippen kann und eine Antwort etwas dauern wird.
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Na dann wünsche ich euch allen viel Spass beim Fragen stellen!
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Und schonmal im vorraus, Vielen lieben Dank an dich Arthur für deine Antworten.
« Letzte Änderung: Do, 01. Juli 2010, 07:20 von Adjutant »

Impuls

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #1 am: Do, 03. Mai 2007, 16:01 »
Lieber Arthur meine Frage an dich wäre diese:


Mein Opa hat immer gesagt das die italiener die Hacken an den Schuhen immer vorne hatten.Damit gab er zu verstehen das die Italienischen Soldaten schneller im Rückzug waren als im Vormarsch und das selbige auch bei den Rumänischen Einheiten.

Wie denkst du darüber oder besser gesagt was sind deine Erfahrungen darin?

Trude

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #2 am: Do, 03. Mai 2007, 16:14 »
Hallo Arthutr

Haben Sie noch Summerkleidung  in winter angaehabt?

Danke für Antwort

Trude

Arturo

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #3 am: Do, 03. Mai 2007, 19:38 »
Liebe Freunde,

Es ist viel dummes Zeug geredet worden, ueber die Italiener sowie
ueber die Deutschen. In meiner Erinnerung, Italiener und Deutsche
Kameraden im Kampf gegen den Kommunismus, den ich heute Abend
hier eifuegen werde, werdet ihr vieles verstehen. Ich bitte Euch, denkt
daran, dass ich  50 Jahre fast nie  deutsch geschrieben habe, dass meine
Augen nicht mehr die besten sind und dass ich das Schreiben mit dem
Computer selbst erlernen musste. In diesem Sinne werde ich alle eure Fragen beantworten.  

Nun die Frage, wie waren die italienische Soldaten?
Das was ich Euch hier schreibe, sind meine Erfahrungen, wie ich es erlebte. In erster Linie waren in Russland die Alpini. Das waren meistens
Soldaten, die hier aus den Bergen kamen. Sehr gut ausgebildete Gebirgstruppen. Sie sollten im Gebirge im Kaukasus eingesetzt werden.
Weil Not am Mann war, wurden sie in der Donfront eingesetzt. Es waere im Vergleich so, als wenn man eine Ubootsbesatzung im Erdkampf
einsetzen wuerde. Dazu kam noch, dass sie keine Waffen hatten, die fuer einen Kampf gegen die Russen geeignet waren. Auch hatten Ihre
Offiziere nicht die Ausbildung wie die Deutschen. Sie haben sich tapfer
geschlagen. Oftmals sagten sie, wenn wir Eure Offiziere haetten, koennte uns nichts aufhalten.
Das waere das Erste zu dieser Frage.

Arturo.

Impuls

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #4 am: Do, 03. Mai 2007, 19:45 »
Also sind sie doch mit dem Mut der Verzweiflung angetreten.Naja kann ja sein das mein Opa andere kennenlernte oder eine ander Meinung hatte?Hast du auch Erfahrung mit den damaligen Bundesgenossen Rumänien gemacht?Wie war das dort?

Arturo

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #5 am: Do, 03. Mai 2007, 19:52 »
Hallo,
hier noch einmal Informationen aus meiner Sicht. Vielleicht habt ihr nun etwas mehr Verstàndnis fùr die italienischen Soldaten, die ebenfalls der Meinung waren, ihre Pflicht zu erfùllen.

Gruss  Arthur

          Italiener  und  Deutsche  Verbùndete im  Krieg  1939 - 1943
Kameraden  im Kampf  gegen den  Kommunismus


Ueber die Zusammenarbeit  zwischen den deutschen und den italienischen Soldaten ist viel Wahres und auch Unwahres geredet und geschrieben worden.Vieles ist auch nicht bekannt geworden, weil keiner darùber reden wollte. Die Schuld fùr das schreckliche Abenteuer der braven italienischen Soldaten nach der Kapitulation ist nicht die Schuld der Deutschen und der  Italiener. Die Schuld hatte allein die italienische Fùhrung, die ihre Soldaten unvorbereitet und mit schlechten und veralterten Waffen in einen Krieg gegen moderne Armeen schickte. Man denke nur an die russischen T.34 Panzer, gegen sie hatten die Soldaten keine wirksame Abwehr. Ich denke dabei an den Polenfeldzug, als die polnische Kavallerie gegen unsere Panzer stùrmte.

In alldem, was ich  hòre und lese, ist wohl viel Warheit enthalten, aber es fehlen  darin die Aussagen der echten Zeitzeugen, die ohne irgendeine Beeinflussung und ohne Hass das sagen, was sie erlebt haben. Deutsche und italienische Soldaten, die zusammen vorne im Dreck lagen und nicht die Leute, die in der Etappe waren, wie auch Offiziere und Generàle, die in ihren warmen Bunkern den Krieg erlebten und heute die Helden spielen. Sie kònnen bestimmt  nicht darùber berichten, was die Soldaten fùhlten und dachten.

Leider sind nur noch wenige unter uns, die ùber den Krieg in Russland berichten kònnen. Ich kenne die Schwierigkeiten, die mein Freund Carlo Balestra bei der Erstellung des Buches  „Brùder in der Nacht“ ( Fratelli nella Notte ) hatte. Es fehlten die lebenden Zeitzeugen, die ùber den Krieg in Russland berichten konnten. Er musste um das Buch aufzufùllen, Berichte von Soldaten, die in Afrika, Albanien, Grichenland und Jugoslavien kàmpften, aufnehmen.

Diese Schwierigkeiten findet man auch in Deutschland. Nicht aber, weil es wie in Italien an Zeitzeugen fehlt, nein, weil die deutschen Soldaten diffamiert, entwùrdigt und beleidigt werden. Nicht nur von den Siegermàchten, nein, auch von den eigenen Kindern und Kindeskindern. Man denke nur an den Ausspruch: Jeder Soldat ist ein Mòrder und die Ausstellung : Die Verbrechen der Deutschen Wehrmacht.

Dieses alles hat mich inspiriert, ùber meine Erlebnisse mit den italienischen Kameraden in Griechenland, Russland und Italien zu berichten. Ich sehe es als meine Pflicht an, da ich trotz meines Alters noch ein gutes Erinnerungsvermògen habe, meine Erinnerungen der Nachwelt zu ùberlassen. Vieleicht wird es auch dazu beitragen, dass die Menschen sich besser verstehen und sich nicht von Vorurteilen leiten lassen.

Im April 1941, im Griechenland-Feldzug, befreiten wir mit unserer Aufklàrungsstaffel in Korint 2000 gefangene Italiener. Sie begrùssten und umarmten uns und riefen, es lebe der Packt Rom - Berlin, es leben Hitler und Mussolini. Fùr mich war das ein unvergesslicher Beweis fùr Freundschaft und Dankbarkeit und ehrliche Kameradschaft unter Soldaten.

In Russland, im Juli 1941, war unsere 60.I.D.mot. im Sùdabschnitt immer mit italienischen Truppenteilen zusammen. Auch bei den Kàmpfen und der Eroberung von Kiew, Poltawa, Mariopol, Tanganrock und Dnjepropetrowsk. Beim Kampf um den Uebergang  ùber den Dnjepr war unsere Division in erster Linie mit unser Reg.120 mot., das zum gròssten Teil aus Danziger Freiwilligen bestand im Einsatz.

Wir fanden ùber den Dnjepr noch eine Potonbrùcke, setzten  ùber und bildeten auf der anderen Seite einen Brùckenkopf.  Die russische Artillerie zerschoss mit gut gezieltem Feuer und zerstòrte die Brùcke. Es war nicht mehr mòglich, uns mit Munition und Verstàrkung zu versorgen. Der Russe leistete starken Wiederstand und unsere Ausfàlle waren enorm. Ein italienisches Brùckenbau-Bataillon, der Folgore, schafften es, unter starken Verlusten und im starken Artilleriefeuer  immer wieder, die Brùcke zu reparieren. So konnte Verstàrkung ùbersetzen und so konnten unsere vielen Verwundeten in Sicherheit gebracht werden. Weiter im Norden hatte die sogenante Gespenster-Division ùbergesetzt, die uns zu Hilfe kam. Diese Panzer-Division hatte als Zeichen eine Hexe, die auf einem Besen ritt. Sie war von den Russen sehr gefùrchtet, weil sie wie ein Gespenst immer wieder auftauchte. Den braven  italienischen Pionieren aber hatten wir es zu verdanken, dass viele von uns nach der Ablòsung wieder lebend über den Fluss zurùck kamen. Den Friedhof am Fluss, auf dem so viele dieser tapferen Italiener ihre Ruhe fanden, werde ich nie vergessen. Im deutschen Wehrmachtsbericht wurden sie erwàhnt. Hier in Italien habe ich nie etwas von Ihnen gehòrt. Vieleicht, weil sie so genannte Faschisten waren.

Mit den Italienern, die mit uns in vorderer Linie waren, hatten wir ein gutes Verhàltnis, wenn auch oft ùber ihre schlechte Ausrùstung gelacht wurde. Sie waren tapfere Soldaten. Wir kannten ihre Schwàchen und halfen, wo wir konnten. Nach den schweren Kàmpfen nach der Kesselschlacht um Charkow wurden wir herausgezogen und kamen zur Auffrischung in die hinteren Linien. Hier waren die italienischen Versorgungstruppen. Dort hatten wir die Mòglichkeit, auch diese Truppenteile kennen zu lernen. Wir merkten sofort, dass die Italiener auf uns neidisch waren. Sie sahen, dass wir eine bessere Behandlung und bessere Waffen hatten. Sie mussten zu Fuss laufen, wàrend wir unsere Fahrzeuge hatten. Sie sahen, dass unsere Offiziere mit uns aus unseren Gulaschkanonen assen. Wenn wir von der Front in Ruhestellung kamen, so suchten wir fùr unsere Soldaten die bestmògliche Unterbringung und weit verteilt, um auch fùr die Bewohner Raum zu lassen, wàrend die Italiener gròsstenteils kasernenmàssig untergebracht wurden. Fùr die 10-15 Tage lebten wir mit den Bewohnern wie in einer Familie. Es gab dort auch schòne Frauen, die wohl mit den Italienern schon Freundschaft geschlossen hatten. So wurden wir wohl von den Italienern als Stòrer angesehen.

Am Abend des ersten Tages kam mein Truppfùhrer zu mir und sagte mir: „Herr Unteroffizier, kommen Sie sofort mit, in unserem Haus sind Italiener eingedrungen und bedrohen uns mit Handgranaten.“ Ich fand dort 4 Italiener, die mit Handgranaten herum fuchtelten und schimpften und fluchten. Es ging ihnen um die Frauen, die dort wohnten. Mit Hànden und Fùssen und ein paar Worten auf italienisch erklàrte ich ihnen, dass wir hier nur in Ruhestellung sind und in ein paar Tagen wieder an die Front gehen und dort bestimmt nicht ihre Frauen mitnehmen. Eine Umarmung und ein Hàndedruck und der Spuck war vorbei. Oft musste ich feststellen, dass große Schwierigkeiten entstanden, weil einer des anderen Sprache nicht verstand. Einer sagte, wir sollen den Russen unsere Kultur bringen. Aber wie ich sehe, haben wir von ihnen zu lernen. Sie hòrten, dass die Russen 10 Jahre Schulpflicht hatten, wàrend die meisten von ihnen aus Sùditalien oder aus den Alpen  kamen und es dort nur 5 Jahre Schule gab.

Es war so, die Russen hatten eine gute Kultur und Bildung und es war nicht so, wie es  uns unsere Politiker einreden wollten, dass es sich um Untermenschen handele. Alle Soldaten erhielten in Russland im Frontgebiet zwei Mark Frontzulage. Ein Italiener sagte mir, wir bekommen aber nur eine Mark fùnfzig. Warum, fragte ich, ja sagte er, es werden wohl die Unkosten sein. Ich weiß nicht, ob es so war, ich habe aber sehr viele Ungerechtigkeiten gesehen. Auf dem Schwarzmarkt fanden unsere Soldaten Sachen, die aus italienischen Bestànden kamen. Unter anderem schòne Alpinibergschuhe. Auch ich ließ mir ein Paar mitbringen. Wir aus der Ebene hatten noch nie .solche Schuhe gesehen. Beim ersten Einsatz zog ich sie an. Die Schneefeuchtikeit wurde von dem Leder wie ein Schwamm aufgesogen. Beim ersten Frost wurden sie hart gefroren und brachen auseinander. Schnell ließ ich mir wieder meine Knobelbecher bringen und ùberliess die schònen Alpenschuhe der russischen Steppe. Mit solchen Schuhen befanden sich bei 40 grad unter null 1942/43 die italienischen Truppen auf dem Rùckzug vom Don bis Nikoleijewka. Viele andere Sachen wàren hier zu berichten. Aber oft tut die Wahrheit weh und wird verschwiegen.

In diesem schrecklichen Krieg sind Sachen geschehen, die fùr den Außenstehenden unbegreiflich sind. Viele Heimkehrer sagten, dass wir lebend aus der russischen Umklammerung heraus gekommen sind, haben wir den deutschen Panzern zu verdanken. Wàrend andere sagten, die Deutschen hàtten uns das Benzin gestohlen. Ja nennen wir es auch so. Die Panzer hatten kein Benzin mehr. Sie nahmen es, wo sie es fanden. Diese Panzer waren die einzige Funkverbindung und nur sie konnten den Druck der Russen aufhalten. Ohne diese Panzer wàre kein Italiener und kein Deutscher mehr lebend aus diesem Kessel heraus gekommen.

Arturo

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #6 am: Do, 03. Mai 2007, 19:53 »
Teil 2

Dieses alles macht es wohl verstàndlich, das wir oft schwierige Entscheidigungen treffen mussten. Nachdem ich als Verwundeter Ende November wie ein Wunder aus Stalingrad ausgeflogen wurde, kam ich Ende Dezember bei Millerowo wieder an die russischen Front. Keiner wusste mehr richtig, wo Feind oder Freund war. Mir wurden dort zwei Unteroffiziere und 25 Mann unterstellt und ab ging es, suche den Feind. So ging es tagelang, halten und sich zurùck ziehen, bis wir nach 15 Tagen wieder die neue H.K.L. erreichten und abgelòst wurden. Beim Lebensmittelempfang versuchte ich, fùr meine Leute eine Reserve fùr drei Tage zu erhalten, da wir ja 10 Tage keine Verflegung erhalten hatten. Der Verflegungsbuchhalter, ein Wehrmachtsbeamter, wollte mich anzeigen. Mein ehemalieger Kompanieschef Hauptmann Franz Schmidt, der mich vom Frankreich- und Griechenlandfeldzug kannte, verhinderte diese Anzeige.
Ein anderes Geschehnis, als wir dort ohne Panzer und schwere Waffen kàmpften, waren es die aus dem Urlaub und Lazaretten zu uns gekommenen Soldaten und Offiziere der Panzertruppen, die in dem Durcheinander in die Panzerwerkstàtten gingen und dort Panzer und Fahrzeuge klauten, um uns armen Schweinen zu helfen.

Ich glaube, man sollte nicht immer dem anderen die Schuld zuschieben. Alle Soldaten haben nur ihre Pflicht getan und wenn es Schuldige gibt, so sind sie nur unter den Politikern zu suchen, seien es die Deutschen oder die Italiener. Am Ende des Krieges haben sie uns wie eine heisse Kartoffel fallen lassen, in ein trauriges Schicksal in Not und Armut geschickt. Auch fùr die Soldaten von heute wiederholt sich das gleiche Schicksal. Sie alle, die in fremden Làndern fùr den sogenannten Frieden und die Demokratie im Einsatz sind. Sie alle, ob sie im Kampf oder durch giftige Waffen ihre Gesundheit verlieren, werden am Ende sich selbst ùberlassen.

Gedanken von Arthur Krùger
Feldwebel der Infanterie Jahrgang 1920.
Feltre, Italien 04. Dezember 2005

Arturo

  • Gast
Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #7 am: Do, 03. Mai 2007, 22:29 »
Hallo Trude,

Wir Soldaten der Infanterie hatten in Russland im Winter die selbe

BeKleidung wie im Winter in Deutschland.Den normalen Mantel.
Nur die motorisierten Truppen,hatten noch einen zweiten,sogenanten
grossen Uebermantel.

 Arturo.

Offline adrian

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Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #8 am: Di, 08. Mai 2007, 21:18 »
Hallo Impuls,

ich glaube nicht, dass sie mit dem Mut der Verzweiflung angetreten sind, denn sie hatten auch etwas zu gewinnen, nämlich das, was ihnen wichtig war, ein Leben in einem geeinten und starken Deutschland, das wieder etwas wäre,  ohne den Kommunismus. Das ging leider nicht auf, denn Russland war für jeden Angreifer zu groß. Schon viele hatten sich daran die Zähne ausgebissen.
Frag mal die alten Veteranen, die werden Dir etwas anderes erzählen.

Gruß Werner
Suche alles zur 60. Inf.Div. (mot.) (Danziger Division) bis Stalingrad

Arturo

  • Gast
Re: Fragen an Arturo bezüglich Stalingrad!
« Antwort #9 am: So, 27. Mai 2007, 09:47 »

 Ich  wundere mich wahnsinnig, ueber die vielen Fragen, die mir hier
 gestellt werden.Bitte habt geduld, ich brauche sehr viel Zeit um sie alle
 zu beantworten.

 Arturo.


 


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