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Das Verbindungswesen der Armee im Felde
« am: Do, 02. April 2009, 11:56 »
Das Verbindungswesen der Armee


Von   Hauptmann des Generalstabskorps  JOSEF   SCHITLER


Das Verbindungswesen im Kriege umfaßt alle Maßnahmen, die ermöglichen, dass einerseits die Aufklärungs- und Erkundungsresultate tunlichst schnell der obersten Heeresleitung zukommen, um deren Entschlüsse auf eine möglichst genaue Kenntnis der beiderseitigen Lage zu basieren und sie im Verlaufe der Begebenheiten über die Verhältnisse dauernd zu unterrichten,  andererseits, daß die Entschlüsse der Heeresleitung an die unterstehenden Befehlsverbände in Form von Direktiven und  Befehlen rasch und sicher übermittelt werden können.

Zur Erfüllung der Forderung nach geistiger Übereinstimmung aller Teile der Armee, wodurch allein ein einheitliches, zielbewusstes Handeln, gewährleistet werden kann, ist es aber unerlässlich, dass auch die unteren Stellen in gegenseitiger Verbindung sind. – Endlich ist es auch notwendig, dass die Armee im Felde in ihrer Gesamtheit während der Operationen mit dem Mutterlande konstant in Verbindung bleibt.

Zu den Mitteln, die dem Verbindungswesen bei der Armee dienen, zählt der Fussgeher, der Skiiläufer, der Reiter, der Radfahrer, der Wagen, das Motorrad, das Automobil, die Brieftaube, der Kriegshund, das Flugzeug (Aeroplan), der Lenk- und Freiballon und die Telegraphie (Telephonie).

Die auf den ersten Blick zu erkennende grosse Zahl der verwendbaren verschiedenen Verbindungsmittel hat ihre Begründung in der Verschiedenheit der Verhältnisse der jeweiligen Kriegslage. – Das Gelände, die Witterung, der störende Einfluss des Feindes, des Klimas usw. bedingen, dass einzelne oder mehrere der genannten Mittel zeit- und stellenweise versagen;  erst in ihrer Gesamtheit, bei rationeller Verwendung und verständnisvollem Zusammenwirken gewährleisten sie die Zuverlässigkeit, auf die es im Kriege eben ankommt, wenn anders das Verbindungswesen nicht gerade in kritischen Lagen versagen soll.

Wie schon erwähnt, ist die Raschheit der Verbindung eine der unerlässlichsten Forderungen,  weil sonst die Aktionen durch die Ereignisse überholt werden. Dieser Forderung entspricht am vollkommensten die Telegraphie, weshalb sie bei der Armee im Felde die weiteste Verwendung findet und daher unter den Verbindungsmitteln die vornehmste Rolle einnimmt.

Die Kriegstelegraphie dürfte wohl so alt sein, wie der Krieg selbst.  Aeschylos nennt in seinem Drama „Agamemnon“ sogar die einzelnen Stationen der geregelten optischen Telegraphenlinie,  die Troja mit Argos verband (1200 v.Chr.).

Durch die Fortschritte der technischen Wissenschaften konnte man allmählich jenen Anforderungen gerecht werden,  die der stetige Ausbau de Armee bis zur Stärke der gegenwärtigen Millionenheere notwendigerweise zeitigte.

Der Idealzustand im Verbindungswesen bei der Armee im Felde wäre zweifellos jener,  bei dem alle Teile der Armee, die gegenseitig miteinander in geistige Relation treten müssen, auch durch unabhängige Drähte, die eine unbegrenzte Korrespondenzweite gestatten, verbunden wären. – Dies würde schon beim Stillstand der Armee ein ungemein dichtes Netz an Telegraphenleitungen bedingen, während der Operation einer Armee aber ist dies wegen des Zeitbedarfes, den das Legen und Abbrechen von Drahtleitungen erfordert, geradezu illusorisch.

Die Raschheit der Operationen einer modernen  Armee bringt es sonach mit sich, dass die Ortsveränderungen am meisten ausgesetzten Teiile, die sich feindwärts befinden,  mit leichten, rasch legbarem und abtragbaren Drahte und leichten Stationen ausgerüstet sind. –
Für den Fall  als auch diese flüchtige Leitung nicht  ausgelegt sein sollte, tritt die akustische und optische Telegraphie in Tätigkeit.

Die höheren Kommandos, die ihren Standort selbst im Gefechte selten ändern, erhalten feldtelegraphische Einrichtungen, die zwar nicht in dem hohen Masse mobil  wie die früher genannten, dafür aber bedeutend betriebssicherer sind und eine größere Korrespondenzweite besitzen.

Nach Massgabe des Fortschreitens der Operationen der Armee werden, um den Feldtelegraphen, der im Bereiche der Armee benötigt wird, abzulösen, halbpermanente Telegraphenleitungen eingebaut, welche die zwischen der vorrückenden Armee und dem Hinterlande entstehende Lücke überbrücken.

Die akustische Telegraphie besteht im mündlichen Weitersagen oder Weiterrufen der betreffenden Übermittlung. – Im Bereiche der im Jahre 1908 annektierten Gebiete unserer Monarchie sind auch blecherne Ruftrichter, die die Reichweite des Rufes bedeutend vergrössern,  in Verwendung,  da die Eigenart des Karstes die anderen Verbindungsarten sehr zeitraubend gestaltet.
Das schon von Alexander dem Grossen eingeführte derartige Instrument hatte die Bezeichnung    „tuba  stentorophonica“.

Die optische Telegraphie besteht in der Übermittlung sichtbarer Zeichen durch Winken mit Flaggen oder sonstigen Signalmitteln, durch Lichtblitze des Sonnen- oder eines künstlichen Lichtes.

Die Raschheit, mit der eine solche Verbindung hergestellt ist, ihre Unzerstörbarkeit,  die Möglichkeit, über den Kopf des Gegners zu korrespondieren sowie ihre relative Billigkeit sind auf den ersten Blick erkennbare Momente. -  Nachteile dieser Verbindungsart sind:  grosse Abhängigkeit vom Zustande der Atmosphäre (bei Nebel überhaupt unmöglich) und Möglichkeit, dass der Feind die Korrespondenz mitliest.

Die optische Korrespondenz geschieht derart, dass Morsezeichenelemente(Punkt und Strich) signalisiert werden.

Die elektrischeTelegraphie wird zu Verbindungen mit und ohne Drahtleitungen verwertet.
Die Verbindungen mit Drahtleitungen gliedern sich wieder in   
a)   galvanische (Telegraph) und
b)  induktionselektrische (Telephon).
Die Verbindungen ohne Draht sind „radiotelegraphische“.

Die Verbindungen mit Draht haben die Vorteile der grossen Korrespondenzweite und der Betriebssicherheit;  allerdings ist das Auslegen der Drahtleitung zeitraubend und ermüdend.

Durch die Anwendung des Telegraphen, dessen Stationsapparate jenen der Staatstelegraphenlinien ähneln, wird die Korrespondenz graphisch festgelegt. Diese Apparate sind jedoch empfindlich, der Betrieb erfordert ein speziell geschultes Personal und ist verhältnismässig langsam.

Beim  telephonischen Betriebe werden entweder die gegebenen Morsezeichen mittels des Telephons nach dem Gehör aufgenommen  (phonischer Betrieb) oder es ist der unmittelbare Meinungsaustausch,  wie beim gewöhnlichen Telephon möglich (mündlicher Betrieb): Als Vorteile dieses Betriebes gelten die geringe Empfindlichkeit der Apparate und die Möglichkeit des direkten Meinungsaustausches,  wodurch das rasche Erledigen der Korrespondenz gefördert wird.  Als Nachteil muss der Mangel einer sichtbaren Dokumentierung der Korrespondenz angesehen werden.

Den verschiedenen Verkehrsarten entsprechend, steht auch ein verschiedenes Leitungsmaterial in Verwendung. Dieses ist in folgender Reihenfolge wachsend betriebssicher, aber auch schwer, und zwar: Telephondraht, Telephonkabel und Telegraphenkabel.

Wo permanente Leitungen bestehen,  werden diese zweckmässigerweise auch in jenem Falle verwertet,  in dem die Stationseinrichtungen zerstört sind. Ist die Leitung stellenweise unterbrochen, so wird sie retabliert,  was in den meisten Fällen weniger zeitraubend ist, als der Ausbau einer neuen Linie. Alle Stationseinrichtungen sind derart, dass ein Anschalten an bestehende Leitungen so rasch als möglich durchgeführt werden kann. Durch die Verwendung der Anschaltspule kann eine Drahtleitung gleichzeitig für den galvanischen (telegraphischen) und auch für den phonischen (telephonischen) Verkehr benützt werden.

Die Ausrüstung der Truppen und höheren Kommandos mit Telegraphen- (Telephon-) Material sowie die Organisation der zum Betrieb eingeteilten Formationen erfolgt nach jenen Gesichtspunkten, die die rationelle Auswertung der vorhin kurz skizzierten Eigenschaften der verschiedenen Verbindungsarten, bei Berücksichtigung der speziellen Forderungen gewährleistet.
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Re: Das Verbindungswesen der Armee im Felde
« Antwort #1 am: Do, 02. April 2009, 12:01 »
Fortsetzung

Die Ausrüstung der Truppe (Verbände bis zur Grösse eines Regiments) besteht, in Betracht der relativ geringen für die Korrespondenz zu überbrückenden Räume und der öfters notwendigen Ortsveränderung der Truppe in dem Telephonmateriale (Telephonstation und Magnettelephon samt Telephondraht) und in dem Signalmateriale (Flaggensignalstationen und Nachtsignalstationen). Dieses Material ist so leicht gehalten,  dass es auch vom Manne fortgebracht werden kann.

Alle Truppen sind mit diesem Materiale in dem Umfange ausgerüstet, dass sie sich jederzeit, namentlich aber im Gefechte, im eigenen Bereiche und mit den vorgesetzten Kommanden verbinden können.

Während bei der Infanterie das Materiale sowie auch das zur Bedienung nötige Personal auf die Unterabteilungen aufgeteilt ist – wobei jedoch dem Bataillons- , beziehungsweise Regimentskommandanten das Recht gewahrt bleibt, im Bedarfsfalle das  Telephon- und Signalmateriale mehrerer Unterabteilungen zusammenzuziehen und einheitlich zu verwenden – besitzt jedes Kavallerieregiment eine Kavallerietelegraphenpatrouille, die mit der Zeit möglicherweise eine weitere Ausgestaltung erfährt. Die Dotierung der Kavallerieregimenter mit Fernsignalpatrouillen ist im Zuge.

Die Ausrüstung jedes Kavallerieregiments mit Telephonmateriale, namentlich mit sehr leistungsfähigen Signalmateriale (Fernsignalpatrouillen), dann mit Werkzeugen zum Zerstören feindlicher Telegraphenleitungs- und Stationseinrichtungen befähigt diese Waffe zur Erfüllung mannigfacher Aufgaben, die ihr vornehmlich bei der Fernaufklärung zufallen.
Die Art der Verpackung dieser Mittel ist derart, dass sie von den Reitern der Kavallerietelegraphenpatrouille und Kavalleriefernsignalpatrouillen  getragen werden kann. -  Die Marschgeschwindigkeit dieser Patrouille  ist gleich jener der Kavallerie.

Auch die Artillerie und die anderen Technischen Truppen (Pioniere, Sappeure, Eisenbahnregiment, Luftschifferabteilung) besitzen Truppentelephonausrüstungen;  diese dienen aber ausschliesslich für die Abwicklung des Dienstes innerhalb der betreffenden Waffe oder Truppe;  so zum Beispiel dienen die Telephonstationen der Feldartillerie zur Verbindung des Batteriekommandanten mit der in der Feuerstellung befindlichen Batterie, zur Verbindung des ersteren mit der entsendeten Aufklärungspatrouille und mit dem Schussbeobachter, dann mit dem vorgesetzten Artilleriekommando,  wenn erforderlich auch mit dem Truppenführer u.dgl.m.

Die höheren Kommandos erhalten im Kriege die notwendigen Telephon- und Telegraphenabteilungen oder Radiostationen, die festen Plätze Festungstelegraphenabteilungen. Das Material der erstgenannten Stationen und deren Leitungen wird im Feldkriege auf Fuhrwerken fortgebracht, im Gebirgskriege auf Tragtiere verladen. Die in festen Plätzen eventuell befindlichen stabilen Radiostationen unterstehen naturgemäss dem betreffenden Festungskommando.

Die Dotierung der höheren Kommandos mit Telegraphen- (Telephon-) Formationen sowie dfie Ausrüstung letzterer muss eine entsprechend reichliche sein, da den erfahrungsgemäss im Kriege jeweilig zu überbrüxckenden Strecken sowie jenem Umstande Rehnung getragen werden muss, als die an einem Tage ausgebaute Leitung beim Fortspinnen der Operationen am nächsten Tage nicht abgebrochen und neuerdings eingebaut werden kann;  es muss also Material und Personal vorhanden sein, die eine derartige Kombinationsmöglichkeit zulassen, dass bei rationeller Disponierung, selbst bei sehr raschen Operationen, die notwendigen Verbindungen hergestellt werden können.

Die Radiostationen besitzen den grossen Vorteil, dass sie ohne eine Drahtverbindung die Korrespondenz führen können. Einer ausgedehnten Einführung dieser Stationen stand biher ihre nicht jederzeit gewährleistete Betriebssicherheit im Wege. Unsere bereits eingeführten Stationen werden fahrbar fortgebracht.

In letzter Zeit werden Versuche mit tragbaren Radiostationen durchgeführt, die bei der Forderung, dass die einzelnen Aggregate nicht schwerer als Tragtierlasten sind, sehr gute Resultate zeitigten.

Die zum Betrieb der Telephon- und Telegraphenstationen eingeteilte Mannschaft (Feldtelegraphisten) ergänzt sich aus Angehörigen des Telegraphenregimentes, dann solcher, die den Infanterietelegraphenkurs beziehungsweise Kavallerie-telegraphenkurs in Tulln oder die Korpstelegraphenschule absolviert haben.

Die für den Bau von Leitungen, beziehungsweise zur Retablierung zerstörter Leitungen bestimmte Mannaschaft  die Baumannschaft bedarf keiner so intensiven, fachlichen Schulung wie die Feldtelegraphisten. Die Betriebsmannschaft (Feldtelegraphisten) bildet den wichtigen Teil einer Telegraphen (Telephon-) Formation;  sie wurde für ihren Dienst längere Zeit besonders geschult, ihr Ersatz ist demnach weit schwieriger, als jener der Baumannschaft. Der Grad ihrer Ausbildung ist der Wertmesser der betreffenden Telegraphen (Telephon-) Formationen.

Das Telegraphenregiment bestand bis nun  en  cadre und garnisonierte in Korneuburg. – Zufolge der Erhöhung des Rekrutenkontingents konnte unter anderem auch dem dringenden Bedürfnis Rechnung getragen werden, den der Ausbau des Telegraphenregiments bis zu einer Grenze, bei der es den Anforderungen des Kriegsfalles zuversichtlich entsprechen kann, erforderte. – Demnach wird das Telegraphenregiment in Hinkunft durch Zuweisung eines höheren Rekrutenkontingents einen solchen Friedensstand besitzen, dass es im Laufe der Jahre selbständig alle Telegraphen- und Telephonformationen im Kriegsfalle mit Feldtelegraphisten dotieren kann.

Die Garnison des in diesem Sinne ausgebauten Telegraphenregiments sind noch nicht endgültig fixiert, dermalen befindet sich der Regimentsstab, zwei Bataillone, die Radioabteilung und der Ersatzbataillonskader in St.Pölten, ein Bataillon in Korneuburg und ein Bataillon in  Sopron (Ödenburg).

Wie schon erwähnt , besitzt aber auch die Truppe Telephon- und Signalmaterial. Es ergibt sich sonach von selbst die Notwendigkeit, dass im Stande der Infanterie und Kavallerie Personen sich befinden, die die Ausbildung im Telephon- und Signaldienste bei der Truppe leiten oder auch durchführen können.

Diese Personen erlangen ihre Befähigung durch die Absolvierung der Infanterie- oder Kavallerietelegraphenkurse in Tulln, oder einer der fallweise aktivierten Korpstelegraphenschulen. Die beiden Telegraphenkurse frequentieren sowohl Offiziere wie Mannschaft, in den Korpstelegraphenschulen wird nur Mannaschaft im Telegraphendienst ausgebildet. -  Durch die Aufstellung der genannten ausserhalb des Telegraphenregiments befindlichen Schulen wird gleichzeitig auch der grosse Bedarf an Offizieren und Feldtelegraphisten, der bei der Aufstellung aller im Kriegsfall benötigten Telegraphen- (Telephon-) Formationen eintritt, und für den das Telegraphenregiment bisher noch nicht aufkommen konnte,  gedeckt.

Die Ausbildung von Offizieren und Mannschaft für den Telephondienst bei der Artillerie geschieht in der Artillerietelephonschule in Hajmasker. Schliesslich sei noch auf einige Momente hingewiesen, die eine engere Verbindung zwischen den nichtmilitärischen, staatlichen Einrichtungen und dem Telegraphenregimente darstellen.

In Bosnien und der Herzegowina ist die gesamte Post- und Telegraphenverwaltung militärisch organisiert. Das Manipulationspersonal besteht zum grossen Teile aus aktiv dienenden Soldaten. Es ist sonach naheliegend, dass diese Militärpersonen nach Ableistung ihrer Präsenzdienstpflicht, infolge ihrer Ausbildung beim Militär, grosse Anwartschaft auf die Erlangung von Beamtenposten bei Staatstelegraphenämtern haben.

Durch eine neue Massnahme des Kriegsministeriums werden die Frequentanten der Telegraphenkurse und –schulen bei Staatstelegraphenämtern im ausübenden Telegraphendienst auf permanenten Leitungen durch kurze Zeit ausgebildet.

Wenn Elementarereignisse grosse Störungen in den Staatstelegraphenleitungen verursachen, tritt auch auf diesem Gebiete die militärische Hilfeleistung in Tätigkeit, da die Ausrüstung des Telegraphenregiments allein eine – wenn auch nur provisorische – so doch ungemein rasche  Wiederherstellung der zerstörten Leitung ermöglicht.


Auszug aus dem Buch
"Die Wehrmacht der Monarchie"
" Tradition ist die Flamme hüten und nicht die Asche bewahren "
Grüße aus Wien

 


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